Wir sind das Internet

Hillary die Waffenhändlerin

Posted in Netzwelt by netzlinks on 21. September 2010

Für 123 Milliarden Dollar wollen die Golfstaaten Kriegsmaterial beziehen. Das dies ausgerechnet zum Thema wird, jetzt wo Hillary Clinton als Aussenministerin der USA fungiert, scheint kein Zufall zu sein.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Die-erfolgreichste-Waffenhaendlerin-der-Geschichte/story/31550371

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Du bist Terrorist – gelöscht!

Posted in Deutschland, Gesellschaft, Netzwelt, YouTube, Zensur by netzlinks on 9. August 2010

Ein paar Internetversteher haben es geschafft und das Video „Du bist Terrorist“ von der Video Plattform Vimeo aus angeblichen Urheberrechtsgründen zu löschen.

http://www.dubistterrorist.de/

Reiszocker & Co.

Posted in Netzwelt by netzlinks on 10. Juli 2010

Wer arbeitet hat keine Zeit Geld zu verdienen!

Posted in Netzwelt by netzlinks on 10. Juni 2010

Und nun noch eine eigene Interpretation:

Ist das gerecht gegenüber denen, die arbeiten?

Posted in Netzwelt by netzlinks on 10. Juni 2010

Behörden sammeln Daten im Stil von Google

Posted in Computer, Datenschutz, Gesellschaft, International by netzlinks on 9. Juni 2010

Die ganzen Ablenkmanöver Richtung Google und Facebook sind meiner Meinung nach einfach lächerlich.

Noch einfacher und ökonomischer kann Datenbeschaffung gar nicht betrieben werden. Ein Skandal wäre nahe wenn Schergen der Behörden selbst auf Sammeltour gegangen wären. Hoffe mal die Datenschützer wissen mit den Daten umzugehen und vertraue in erster Linie auch darauf. Das Problem ist einfach nur, dass je mehr Finger im Spiel sind…

http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Behoerden-jetzt-im-Besitz-der-StreetViewDaten/story/29290002

Nacktscanner nun auch in der Schweiz

Posted in Datenschutz, Gesellschaft, Schweiz by netzlinks on 4. Juni 2010

Nun verdienen sich die Hersteller auch hierzulande ein goldiges Näschen. Die Kommentare bei der NZZ sind schön durchmischt.

http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/scanner_fuer_mehr_sicherheit_1.5881633.html

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Bundesgericht stärkt Casinos

Posted in Gesellschaft, Schweiz by netzlinks on 2. Juni 2010

Das schweizer Bundesgericht hat mit seinem Entscheid, nur öffentliche Casinos dürfen Pokerspiele der Variante Texas Hold’em veranstalten, den Casinos in die Hand gespielt. Seit des Entscheids der ESBK (Eidgenössischen Spielbankenkommission) und des Bundesverwaltungsgerichts war in der Schweiz privaten Veranstaltern erlaubt Turniere mit klaren Strukturen durchzuführen. Leider ist dem nicht mehr so wie ich durch den heutigen Artikel in der Online-Ausgabe der NZZ feststellen musste.

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/schweiz_bundesgericht_entscheid_kasino_pokerturniere_1.5859349.html
(Die NZZ wird nicht verlinkt)

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Die 8 Stunden Lüge

Posted in Deutschland, Gesellschaft, International, Kultur, Netzwelt by netzlinks on 17. Mai 2010

Ein lustiger Bursche, gefällt mir was der Herr schreibt 😉

http://florian-simeth.de/2010/02/die-8-stunden-luege/

Schöne neue Welt

Posted in Datenschutz, Gesellschaft, Kultur, Netzwelt, Schweiz by netzlinks on 29. April 2010

Nun fängt es auch in der Schweiz an mit der Digitalen Grosserfassung…

Link: http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/die_suisse-id_macht_aus_internet-benutzern_individuen_1.5588730.html

Der Fahrradfahrer und die fehlbaren Polizeibeamten

Posted in Deutschland, Gesellschaft, Netzwelt by netzlinks on 9. März 2010

aktuelles zur Vorratsdatenspeicherung

Posted in Deutschland, Gesellschaft, Netzwelt, Zensur by netzlinks on 2. März 2010

Der Spiegel schreibt dazu, was das Urteil nun wirklich bedeutet.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,681255,00.html#ref=rss?utm_medium=wirSindDasNetz

Die Sueddeutsche Zeitung schreibt von grusligen Aussichten

http://www.sueddeutsche.de/politik/577/504786/text/

Wie dort treffend formuliert wird:

Die Beschwerdeführer haben gewonnen, aber nicht gesiegt

Polizeistadt Zürich

Posted in Gesellschaft, Schweiz by netzlinks on 4. Februar 2010

Wie in diversen lokalen zürcher Medien Berichtet, wurde gestern am Löwenplatz in der Stadt Zürich eine Grossrazzia durchgeführt.

Abgesehen vom Generalverdacht, unter den man die wohl meist unbescholtenen Bürger stellte, frage ich mich, wie derartig, gegen meine Rechtsauffassung der Unschuldsvermutung, in einem Rechtsstaat, im Namen des Gesetzes der Stadt Zürich gehandelt werden darf.

Eine Personenkontrolle war meines Wissens nur auf Verdacht hin möglich, was klar eine schwammige Formulierung darstellt, dennoch braucht es zumindest einen Grund, wenn auch noch so trivial.*

Und das im Namen eines Projekts «Sicherheit & Sauberkeit» über das wir auch schon im Beitrag „Im Polizeichargon – Respekt!“ berichtet haben.

Ähnlich empfindliches Verhalten gab es auch schon vor Jahren. Da wurde ein eilig auf den Zug hastender Geschäftsmann aus Bern, wegen angeblichen Spuckens und an rempeln einer Polizeibeamtin, ziemlich unzimperlich angepackt.

Da kommt es einem vor als hätten sich diese Beamten noch nie in einer Stadt bewegt und zu Stosszeiten durch eine Bahnhofsstrasse kämpfen müssen.

Jener der beiden Beamten, der als letzter zum parkierten Polizeifahrzeug unterwegs gewesen und somit als erster von ihm überholt worden sei, mache sodann geltend, beim Überholen seiner selbst habe er, der Beschwerdeführer, – Zufall oder auch nicht – direkt neben ihm auf den Boden gespuckt, was den Beamten veranlasst habe, ihn mit den Augen weiter zu verfolgen. Übereinstimmend hielten die Polizeifunktionäre sodann fest, unbeirrt durch das zur Rempelung verkommene Überholmanöver und die ihm von der betroffenen Beamtin nachgerufene Frage, was denn los sei, habe er seinen Weg fortgesetzt, ohne ein Wort der Erklärung oder Entschuldigung zu verlieren, ja selbst ohne einen Blick zurück auf die Beamten zu werfen.


http://www.stadt-zuerich.ch/portal/de/index/politik_u_recht/ombudsstelle/fallbeispiele/polizeiliche_personenkontrollenvbz-fahrausweiskontrollen/polizeiliche_personenkontrollenangemeinhinalsproblemlosgeltenden.html

* Die Polizeiverordnung der Stadt Zürich sieht folgendes vor:

Art. 5 Identitätskontrolle Jedermann ist verpflichtet, den Polizeiorganen auf Verlangen die Personalien anzugeben, Ausweise vorzulegen oder auf andere Weise seine Identität feststellen zu lassen.

Wenn man die Sache genauer betrachtet und auch die Grundrechte einbezieht, sieht die Sache schon anderst aus:

Zwar kann die persönliche Freiheit insbesondere hinsichtlich ihres Teilgehalts der Bewegungsfreiheit so wenig wie andere Grundrechte schrankenlos beansprucht werden, weil sie (mit verfassungsrechtlicher Ermächtigung, Art. 36 BV) zum Schutz öffentlicher Interessen und von Grundrechten Dritter gesetzlichen Einschränkungen unterworfen worden ist. Aber es steht ausser Frage, dass die Bewegungsfreiheit die Einzelnen davor schützt, von staatlichen Organen ohne triftige Gründe angehalten und am Fortgehen gehindert zu werden (J.P. Müller, Grundrechte, 3.A. Bern 1999, S. 36). Es ist den Polizeiorganen mit andern Worten verfassungsrechtlich verwehrt, ziel- und wahllos Personen, die sich auf öffentlichem Grund aufhalten, herauszugreifen und sie unter Berufung auf die zitierten Polizeiverordnungsbestimmungen einer mehr oder weniger eingehenden Personenkontrolle zu unterwerfen. Sie bedürfen dazu vielmehr triftiger Gründe, wie sie beispielsweise etwa in § 34 des baselstädtischen Polizeigesetzes («Im Zuge einer Fahndung, zur Abwehr einer Gefahr, zur Durchsetzung der Rechtsordnung») oder im erwähnten Grundrechte-Lehrbuch («Aufenthalt in der Nähe eines Tatortes, Ähnlichkeit mit einer gesuchten Person») umschrieben sind.

Der Mensch im Datennetz

Posted in Arbeitswelt, Computer, Datenschutz, Gesellschaft, International, Netzwelt by netzlinks on 15. Januar 2010

Ein interessanter Artikel zur fortschreitenden Digitalisierung unserer Welt und dem Einfluss auf unser soziales Verhalten, ist heute in der FAZ zu lesen.

http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E38A2F6DD0A734EB789AAD27EDE6F9A35~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Dänische Polizei verteidigt sich gegen Demonstranten

Posted in Gesellschaft, International, YouTube, Zensur by netzlinks on 15. Dezember 2009

Das ist meiner Meinung nach einfach zuviel was sich die dänische Polizei hier erlaubt: