Wir sind das Internet

Hillary die Waffenhändlerin

Posted in Netzwelt by netzlinks on 21. September 2010

Für 123 Milliarden Dollar wollen die Golfstaaten Kriegsmaterial beziehen. Das dies ausgerechnet zum Thema wird, jetzt wo Hillary Clinton als Aussenministerin der USA fungiert, scheint kein Zufall zu sein.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Die-erfolgreichste-Waffenhaendlerin-der-Geschichte/story/31550371

Israel: Atombomben für Südafrika

Posted in International by Ramona on 24. Mai 2010

unterschrieben von Shimon Peres

Israel hatte offenbar versucht, dem südafrikanischen Apartheid-Regime Atomwaffen zu beschaffen. Das berichtet der britische Guardian auf Basis jetzt aufgetauchter Dokumente. Das wäre der erste schriftliche Beweis für die Existenz israelischer Nuklearwaffen. Bisher hatte Israel den Besitz von Atomwaffen weder bestätigt noch bestritten.

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Vertuschung nach Reaktorunfall in Russland

Posted in International by Ramona on 3. Februar 2010

Bereits am 15. Januar ist ein fünf Meter hoher Transformator beim nordwestrussischen Atomkraftwerk Kola nahe Murmansk explodiert. Teile des Transformators flogen bis zu 80 Meter weit und zerstörten Teile des Umspannwerks, wodurch der Strom stundenlang ausfiel. Ob es bei dem Vorfall auch zu Problemen mit der Kraftwerksicherheit kam, ist nicht bekannt. Denn Betreiber und Behörden versuchten, den Unfall zu vertuschen. Er wurde erst Ende Januar durch einen Bericht des lokalen Fernsehsenders TV Murman bekannt. Und von dessen Webseite verschwand die Nachricht bereits einen Tag später wieder.

Foto: Natur og Ungdom – Lizenz: CC-BY-ND

Dieser Vorfall sei „haarsträubend und respektlos gegenüber der Bevölkerung in der Barentsregion“, kritisiert nun Stine Østnor von der norwegischen Umweltschutzorganisation „Natur og Ungdom„. Das AKW Kola mit vier Reaktoren liegt nur 180 km von der norwegischen Grenze entfernt.

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Ein Arbeiter in Atomfabrik Gronau verstrahlt

Posted in Deutschland, Gesellschaft, International by Ramona on 23. Januar 2010

Eine Sprecherin des Anlagenbetreibers Urenco sagte, man habe die verstrahlte Raumluft nach dem Störfall gefiltert, sie sei nicht nach außen gedrungen. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe nicht bestanden. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, war nach Firmenangaben noch unklar.

Dass Atomkraft nicht ungefährlich wissen wr seit längeren, ins Bewustsein rückte das als Leichenteile in einem Zwischenlager gefunden wurden, von denen man scheinbar gar nichts mehr wusste. Verstrahlte Tote kann man eben nicht einfach auf einem Friedhof beerdigen.

Und nun zu den pikanten Teil dieser Meldung: Die Anlage gilt als nahezu baugleich mit einer umstrittenen Urananreicherungsfabrik im Iran. Nach Angaben russischer Umweltschützer lagern rund 25 000 Tonnen Atommüll aus Gronau bei Tenex in großenteils bereits korrodierenden Fässern und Behältern unter freiem Himmel. Uranhexafluorid reagiert mit Feuchtigkeit, dabei kann gefährliche Flusssäure entstehen. Der Stoff selbst ist gasförmig und wird als sehr giftig eingestuft.

Atomkraft führt in eine strahlende Zukunft:


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Die Lüge vom billigen Atomstrom /29.07.08

Posted in Deutschland, Gesellschaft, YouTube by netzlinks on 18. Oktober 2009

Sicherheit der Atommüll-Endlager Asse Gorleben Morsleben – ARD Panorama 27.08.2009

Posted in Arbeitswelt, Gesellschaft, International, YouTube by netzlinks on 18. Oktober 2009