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Schweiz: Coup im Casino

Posted in Ratatouille, Schweiz by Ramona on 28. März 2010

Casino-Überfälle kommen auch in der Schweiz in Mode, dort stellt man sich aber nicht so dämlich an wie letztens die „Olsen-Bande“ in Berlin. Zehn mit Sturmhauben vermummten Männer fuhren mit zwei grauen Audis vor und stürmten das Casino von Basel. Während einer der Täter mit einem Vorschlaghammer die Eingangstüren zertrümmerte, rannten die mit Maschinenpistolen und Pistolen bewaffneten Täter in den Eingangsbereich. Dort bedrohten sie Gäste und Angestellte, welche sich auf den Boden warfen und teilweise traten. Eine Gruppe stürmte ins Untergeschoss und überfiel die Kasse. Dabei fielen auch mehrere Schüsse, als sie versuchten, die Zugangstüren zum Tresor zu öffnen, was ihnen jedoch nicht gelang. Die zweite Gruppe begab sich ins Obergeschoss und raubte dort die Kasse aus. Die Täter erbeuteten mehrere 100.000 Franken und flüchteten.

via Tagesanzeiger.ch

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Schweiz: Urheberrechtsabgabe ab sofort für Mobiltelefone

Posted in Netzwelt, Schweiz by Ramona on 23. März 2010

Die Eidgenössische Schiedskommission hat entschieden, dass Urheberrechtsabgaben zukünftig auch für Mobiltelefone fällig werden, wenn diese über eine MP3-Funktion verfügen.

Für Filesharer ist die Schweiz nach wie vor ein attraktives Ziel. Der Grund dafür ist deren Gesetzgebung. Diese geht spürbar offener mit privaten Downloads urheberrechtlich geschützter Werke um. Eine direkte Entlohnung für die Downloads erhalten die Künstler nicht. Doch sobald beispielsweise eine MP3 auf CD gebrannt wird, fließen geringe Summen in Richtung Verwertungsgesellschaft.

Die Liste speicherfähiger Geräte, auf die eine solche Abgabe zu entrichten ist, wurde nun um ein elementares Objekt erweitert: das Mobiltelefon.

via Gulli

Schweiz: Der Kulturkampf um das richtige Deutsch

Posted in Gesellschaft, Kultur, Schweiz by Ramona on 22. März 2010

Ist Schweizerdeutsch ein nationales Problem fragt der Tagesanzeiger. Welch eine Frage oder sprechen etwa Norddeutsche auch Schweizerdeutsch?

Jedenfalls ist man zum Teil der Meinung es werde zuviel Schweizerdeutsch in Kindergärten und im Radio gesprochen, allerdings auch im Fernsehen wie ich feststellen konnte… Der Genfer Nationalrat Antonio Hodgers beklagt: „Nachdem man an der Schule mindestens sieben Jahre eine so schöne wie schwierige Sprache wie Deutsch gebüffelt hat, ist es frustrierend zu realisieren, dass die Deutschschweiz – in sprachlicher Hinsicht – durch den gängigen Gebrauch des Dialekts fast hermetisch abgeriegelt bleibt.“ Das Erstarken des Dialekts in der Deutschschweiz stellt für ihn ein „nationales Problem“ dar, dass die Deutschschweizer auch nie lösen werden, denn eher mokiert man sich über das Hochdeutsch der Deutschen. 🙂

Kalbreite ist geräumt

Posted in Gesellschaft, Kultur, Schweiz by netzlinks on 17. März 2010

kalkbreite zürich Mit einer friedlichen Aktion beendete die Polizei eine sechs jahre lange Hausbesetzung in Zürich. Der illegale Bar- und Konzertbetrieb sowie unzählige Lärmklagen finden damit ein Ende.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Sonderkommando-raeumt-nach-sieben-Jahren-die-Kalkbreite/story/25747239#

Aarau: Polizeieinsatz nach Fussballspiel

Posted in Gesellschaft, Schweiz, Zensur by netzlinks on 16. März 2010

Aargauer Polizisten griffen mit Gummischrot (verbotener weise vermehrt aus nächster Nähe und auf Kopfhöhe) und Tränengas die Fans an, worauf sich diese mit Schottersteinen, Betonstücken und anderen Gegenständen zur Wehr setzten.

Am Samstagabend, nach dem Sieg des FC Zürichs, kam es durch Polizisten zu Ausschreitungen. Auf dem Rückmarsch vom Stadion Brügglifeld zum Bahnhof Aarau, wo ein Extrazug für die Zürcher Fans bereit stand, griffen einige Polizisten die Fans an und beschossen sie mit Gummischrot und Tränengas.

Im Laufe der Ausschreitungen setzte die Polizei Gummigeschosse ein wodurch mehrere Schaufenster an der hinteren Bahnhofstrasse zu Bruch gingen. Parkierte Fahrzeuge wurden beschädigt und auf dem Gleis 6 am Bahnhof wurden 21 Scheiben der Glaswand zerbrochen. Es erlitten mehrere Fans Verletzungen.

Die Fans verzeigten keine Polizisten wegen versuchter schwerer Körperverletzung, Missbrauch der Dienstwaffe und Gefährdung von Menschenleben.

http://www.suedkurve.ch

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Die USA entschuldigen sich bei Ghadhafi

Posted in International, Schweiz by Ramona on 9. März 2010

Damit haben die Schweizer bestimmt nicht gerechnet. Nach Ghadhafis Jihad-Aufruf gegen die Schweiz machte ein Sprecher des US-Aussenministeriums eine ironische Bemerkung. Nach Protesten der Libyer bedauert er seine Aussage. Das US-Aussenministerium hat sich entschuldigt wegen Äusserungen seines Sprechers zu einer Aussage des libyschen Staatschefs Muammar Ghadhafi. Er verstehe, dass sein persönlicher Kommentar als Angriff auf Libyens Präsidenten aufgefasst worden sei, sagte Sprecher Philip Crowley am Dienstag zu Medienvertretern. Seine Bemerkung entspreche nicht der Politik der USA und sei nicht als Beleidigung gedacht gewesen. Wenn sie so aufgefasst worden sei, tue ihm dies leid.

Schweiz: Die Uranstory – Greenpeace

Posted in International, Schweiz by Ramona on 5. März 2010

Was die Atomindustrie gerne verschweigt
Beunruhigende Fakten rund um die Spaltung und das Geschäft mit Uran.

Die Betreiber von Atomkraftwerken betonen gerne, wie sicher und sauber der Strom aus ihren Kraftwerken sei. Doch bereits beim Uranabbau – z.B. im Niger oder in Kasachstan – wird die Bevölkerung radioaktiv verstrahlt. Bei der Anreicherung des Urans zur Herstellung der Brennelemente entsteht giftiger Abfall, der irgendwo gelagert werden muss.

Und bei der sogenannten Wiederaufarbeitung wird nur aus einem winzigen Teil des hoch gefährlichen Plutoniums wieder Brennstoff für AKW. Gegen 200 Tonnen atombombentaugliches Plutonium aus Wiederaufarbeitungsanlagen werden weltweit gelagert und strahlen mit einer Halbwertszeit von 24.000 Jahren vor sich hin.

Greenpeace stellt klar: Auf dem Weg vom Uran zum „sauberen Atomstrom bleiben eine Menge Gift und radioaktive Abfälle zurück, von denen nicht immer klar ist, wo sie am Ende landen.


Sind die Dütsche dann Schweizer oder die Schweizer Dütsche?

Posted in Deutschland, International, Ratatouille, Schweiz by Ramona on 2. März 2010

Das ist eine Frage welche die Zürcher bewegt, denn Die Partei hat einen Ableger  in der Schweiz gegründet. Zur deutschen Bundestagswahl war sie nicht zugelassen worden. Martin Sonneborn, Satiriker, Ex-Chefredakteur der “Titanic” und Bundesvorsitzender der Partei “Die Partei“ möchte eine Volksabstimmung in der Schweiz mit dem Ziel die Schweiz an Deutschland anzugliedern.

Denn Deutsche werden schräg angeguckt, wenn sie an Schweizern vorbei gehen, wenn sie irgendwo in der Schlange stehen. Es gibt Unhöflichkeiten ihnen gegenüber. Man benimmt sich nicht mehr so als ob sie die besseren Ausländer sind. Alle Probleme der Schweizer wären gelöst. Ghadafi würde wieder lieb sein, denn sein Wunsch die Schweiz aufzulösen hätten die Deutschen erfüllt. Die Schwarzgeldkonten würden von der Deutschen Bundesbank verwaltet (Sarrazin macht das sicher gerne). Deutschland müsste keine geklauten Daten kaufen. Die Geldkofferkontrollen in Schweizer Grenznähe würden überflüssig.

Libyen: Dschihad gegen die Schweiz

Posted in International, Schweiz by Ramona on 26. Februar 2010

In einer Rede in Bengasi verurteilte Gaddafi am Donnerstag die Volksabstimmung in der Schweiz vom vergangenen Jahr. „Der ungläubigen und abtrünnigen Schweiz, die die Häuser Allahs zerstört, muss mit allen Mitteln der Dschihad erklärt werden“, sagte er anlässlich eines Gedenktages an die Geburt des Propheten Mohammed. Jeder Muslime, der mit der Schweiz Geschäfte mache, sei ein „Ungläubiger“, der sich gegen den Islam stelle. Ein Dschihad gegen die Alpenrepublik sei kein Terrorismus. Das Außenministerium in Bern wollte sich am Abend nicht zu dem Aufruf äußern. Die Beziehungen zwischen Libyen und der Schweiz gelten als zerrüttet, seit im Juli 2008 ein Sohn Gaddafis in Genf vorübergehend festgenommen worden war. Der Streit zwischen der Schweiz und Libyen eskaliert immer mehr.

Polizei und die Ultras

Posted in Datenschutz, Gesellschaft, Schweiz by netzlinks on 17. Februar 2010

Im soeben erschienenen Buch «Feld-Wald-Wiese. Hooligans in Zürich» lässt sich Christoph Vögeli, Leiter Zentralstelle Hooliganismus zitieren, dass der Polizei die Ultraszene wegen ihrer Unübersichtlichkeit Mühe bereite. Dass die Polizei offenbar sehr gut informiert ist über Ultra-Gruppen und gar deren Reisepläne bis ins Detail kennt, zeigt ein Dokument des Bundesamts für Polizei (Fedpol), das Nation of Swine vorliegt.

http://nationofswine.ch/2010/02/17/bundesamt-fur-polizei-visiert-gc-fans/

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Mit gestohlenem Traktor nach Spanien

Posted in Ratatouille, Schweiz by Ramona on 17. Februar 2010

Zugegeben das Wetter in Mitteleuropa ist nicht jedermanns Sache und Jugendliche haben oft merkwürdige Ideen, aber mit einem geklauten Traktor von der Schweiz nach Spanien fahren zu wollen ist schon recht ausgefallen. Ca. 750 Kilometer weit, bis nach Montélimar in Südfrankreich, kamen die beiden Thurgauer. Dann war die Fahrt zu ende weil sie nachts kein Licht an hatten und natürlich auch keine Papiere für den Traktor. Die sind ja fast so dämlich wie bei uns die Bierflaschen-Räuber. 🙂

Andreas und das Berliner S-Bahn-Chaos

Posted in Deutschland, Ratatouille, Schweiz by Ramona on 17. Februar 2010

Es gibt scheinbar tatsächlich eine Verbindung zwischen der Schweiz und dem Berliner S-Bahn-Chaos:

SBB-Chef Andreas Meyer hat ein Problem. Sein Name wird immer wieder in Verbindung gebracht mit dem Chaos bei der Berliner S-Bahn. Meyer war von 2004 bis 2006 Geschäftsführer der DB Stadtverkehr, bei der die Managementverantwortung für die S-Bahnen in Berlin und Hamburg liegt. In dieser Funktion sass er auch im Aufsichtsrat der S-Bahn Berlin. Hintergrund des S-Bahn-Debakels waren vor allem massive Mängel in den Bereichen Wartung und Instandhaltung, die interne und externe Fachleute mit einem rigiden Sparkurs in Verbindung bringen. Den Ursprung der Probleme datierte DB-Vorstand Ulrich Homburg im Herbst 2009 auf das Jahr 2004.

Das ist doch eine tolle Sache. Der Chef der Schweizer Bahn war in Deutschland der Geschäftsführer von DB Stadtverkehr  und saß auch im Aufsichtsrat der S-Berlin und weiß natürlich von nichts. Nach Angaben von Insidern hat Meyer seine eigene Haltung zur Geschäftsstrategie während eines Treffens mehrerer Verkehrsverbünde deutlich gemacht. Er habe gesagt, er werde den Gewinn der S-Bahn steigern, auch auf Kosten der Qualität. Und das ist ihm gelungen.

Aber die deutschen Schnappchenjäger sorgen außerdem für weitere Gewinne, was Experten nicht für möglich hielten. Es fährt zwar selten eine S-Bahn, aber der Verkauf von Abos ist der Renner. Da die S-Bahn angekündigt hatte dass man zwei Monate umsonst fahren kann, haben die Schnäppchenjäger zugeschlagen und den Gewinn der S-Bahn deutlich erhöht. Man kann aber davon ausgehen dass einen von den zwei Freimonaten erst gibt wenn das Abo abgelaufen ist, somit ist auch das nächste Abo für die S-Bahn gesichert. Und eigentlich ist damit das Konzept der Herren Meyer & Co aufgegangen: Mehr Gewinn mit weniger Leistung. Das kann man sicher auch noch steigern: Gar keine Leistung und noch mehr Gewinn, die Kunden sind ja dämlich genug.

Die Schweiz will Geheimkonten deutscher Politiker offenlegen

Posted in Datenschutz, Deutschland, Ratatouille, Schweiz by Ramona on 13. Februar 2010

Falls die Deutsche Bundesregierung die Daten aus der Schweiz kauft, kommt aus der Schweiz nun die Drohung, alle Konten von Deutschen zu veröffentlichen. Davon betroffen wären auch Politiker und Amtsträger. Hey, die Justiz wird in Deutschland richtig Arbeit bekommen. „Falls Deutschland gestohlene Bankdaten kauft, werden wir auf eine Gesetzesänderung hinarbeiten, dass sämtliche Schweizer Konten von deutschen Personen, die öffentliche Ämter bekleiden, offengelegt werden“, wird der Nationalrat Alfred Heer von der deutschen „Bild“-Zeitung zitiert. Es gebe Hinweise, dass zahlreiche deutsche Politiker und Richter in Liechtenstein und der Schweiz Konten oder Stiftungen unterhielten. „Die ersten Informationen darüber werden uns schon angeboten“, sagt Heer.

Ja, wer kauft denn nun was von wen? Und eine bekannte schweizerische Bank verschickt solche Briefe:

„Es besteht das Risiko, dass Sie in Deutschland (einen) Steuerwohnsitz begründet haben“; es sei „sehr rasches Handeln nötig“, sonst drohe „unbeschränkte Steuerpflicht“ in Deutschland, zitiert die Zeitung aus einem Schreiben der Bank. Die Bank habe eine „Wohnsitznahme in der Schweiz“ vorgeschlagen, in Zürich eine Dreizimmerwohnung angemietet, eine Aufenthaltsbewilligung eingeholt und Pauschalbesteuerung in der Schweiz beantragt.

Heißt das jetzt, wir können alle Politiker welche ein Konto in der Schweiz haben, mit einem Schlag loswerden? Ich liebe die Schweiz 🙂

Die Barbaren unter uns – Traue niemals den Deutschen

Posted in Deutschland, Schweiz by Ramona on 8. Februar 2010

Das hört sich doch lustig an, solch ein Pauschalangriffe auf eine Bevölkerung eines Landes.

Dass die „arroganten Deutschen“ einen schlechten Ruf in der Schweiz besitzen hat viele Gründe. Zum einen „erleben“ wir die Deutschen auf der ganzen Welt auch in noch so abgelegenen Orten in den Ferien, wo sie sich wie „Schweine“ benehmen. Sie haben bereits Mallorca „eingenommen“ und von Spanien und der spanischen Mentalität und Küche ist auf der Insel nicht mehr viel übrig geblieben.

Nun ja, ich zwar diese Insel mal zu einer Zeit betreten, als dieser Herr Rene Kuhn vom Winkelried wahrscheinlich noch nie auf Mallorca war und zu Francos Zeiten konnten auch Deutsche nicht so einfach diese Insel einnehmen, die Mehrheit an einem Gewerbe oder Grunderwerb musste eine Spanier haben,. Trotzdem gab es schon damals genug Deutsche die sich daneben benahmen, ebenso wie es Schweizer gibt die so einen Blödsinn wie Sie schreiben. Ich habe übrigens Mallorca nie wieder betreten.

Wenn das wirkliche Meinung ist was Sie so schreibe, Herr  Kuhn, dann sind Sie ein Schweizer Dummschwätzer und geben garantiert nur die Meinung einer Minderheit wieder. Bisher bin ich mit Schweizern eigentlich recht gut ausgekommen, ich glaube auch nicht dass sich das ändern wird.

Steuerstreit stellt Schweizer Politik auf die Probe

Posted in Deutschland, Schweiz by Ramona on 7. Februar 2010

Dass Bundesrat Merz über den automatischen Informationsaustausch diskutieren will, sorgt bei den bürgerlichen Parteien für Unruhe, vor allem bei der FDP. Einschätzungen von Stefan Reinhart, SF-Korrespondent, Berlin.

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