Wir sind das Internet

Guten Morgen

Posted in Gesellschaft, Kultur by Ramona on 31. März 2010

Lisa Fitz beim Aschermittwoch der Kabarettisten 2010.


Werbeanzeigen

Guten Morgen

Posted in Computer, Deutschland, Kultur, Ratatouille by Ramona on 30. März 2010

Der Fassadendrucker ist ein einfacher, softwaregesteuerter Roboter. Dieser besteht aus einem Zweiachs- Drehtisch und einem Druckluft-Druckkopf. Der Drucker schießt das Motiv Bildpunkt für Bildpunkt von einer entfernten Position auf die gewählte Fläche. So können auch unzugänglicher unebener Untergrund bespielt werden. Ein Gebäude wird von der Straße aus mit dem Motiv beschossen, ohne dass ein aufwendiger Gerüstbau erforderlich ist.

Der Fassadendrucker ist ein Werkzeug zur Großflächenkommunikation. Druckbild und Druckmethode heben sich von gängigen Druck- und Werbetechniken ab. Direkt und unmittelbar werden Motive wie von Zauberhand auf eine entfernte Wand gezeichnet. Die maximale Druckdistanz liegt momentan bei etwa 12 Metern, die maximale Druckhöhe bei etwa 8 Metern. Die Kugelfrequenz beträgt derzeit bis zu 5 Punkte pro Sekunde.

Vodpod videos no longer available.

Fasadendrucker

Kein Kommentar: Herr Heuser vom Finanzamt

Posted in Deutschland, Gesellschaft, Kultur, Ratatouille, YouTube by Ramona on 29. März 2010

Guten Morgen

Posted in Kultur, YouTube by Ramona on 26. März 2010

Was in der Zeitung steht muss wahr sein?

Urheberrechtverstoß von Bushido

Posted in Deutschland, Kultur by Ramona on 23. März 2010

Im November 2008 hatte der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass bereits derjenige in die Urheberrechte eingreift, „der einem fremden Tonträger kleinste Tonfetzen entnimmt“. Allerdings könne die Benutzung fremder Tonträger ohne Zustimmung erlaubt sein, wenn ein eigenständiges Werk mit großem musikalischem Abstand zur ursprünglichen Tonfolge entstehe.

Und genau das hat Bushido getan und wurde vom Hamburger Landgericht zur Zahlung eines Schadensersatzes an die Autoren in Höhe von 63.000 Euro verurteilt. Das Gericht ist bekannt für seine UrhG-Urteile und wird gern als „fliegender Gerichtsstand“ gewählt. Insgesamt gehe es um 28 Tonfolgen aus vier Alben aus den Jahren 1999 bis 2004, die leicht verändert in 16 Bushido-Titeln „als sich ständig wiederholende Tonschleifen eingearbeitet worden sein sollen“, heißt es. 11 CDs und Sampler muss er vom Markt nehmen und die Erträge durch den Verkauf der nun verbotenen CDs offen legen. Damit kann die Sache noch weitaus teurer werden.

Schweiz: Der Kulturkampf um das richtige Deutsch

Posted in Gesellschaft, Kultur, Schweiz by Ramona on 22. März 2010

Ist Schweizerdeutsch ein nationales Problem fragt der Tagesanzeiger. Welch eine Frage oder sprechen etwa Norddeutsche auch Schweizerdeutsch?

Jedenfalls ist man zum Teil der Meinung es werde zuviel Schweizerdeutsch in Kindergärten und im Radio gesprochen, allerdings auch im Fernsehen wie ich feststellen konnte… Der Genfer Nationalrat Antonio Hodgers beklagt: „Nachdem man an der Schule mindestens sieben Jahre eine so schöne wie schwierige Sprache wie Deutsch gebüffelt hat, ist es frustrierend zu realisieren, dass die Deutschschweiz – in sprachlicher Hinsicht – durch den gängigen Gebrauch des Dialekts fast hermetisch abgeriegelt bleibt.“ Das Erstarken des Dialekts in der Deutschschweiz stellt für ihn ein „nationales Problem“ dar, dass die Deutschschweizer auch nie lösen werden, denn eher mokiert man sich über das Hochdeutsch der Deutschen. 🙂

Guten Morgen

Posted in Kultur, YouTube by Ramona on 22. März 2010

Kalbreite ist geräumt

Posted in Gesellschaft, Kultur, Schweiz by netzlinks on 17. März 2010

kalkbreite zürich Mit einer friedlichen Aktion beendete die Polizei eine sechs jahre lange Hausbesetzung in Zürich. Der illegale Bar- und Konzertbetrieb sowie unzählige Lärmklagen finden damit ein Ende.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Sonderkommando-raeumt-nach-sieben-Jahren-die-Kalkbreite/story/25747239#

Guten Morgen

Posted in Kultur, YouTube by Ramona on 17. März 2010

K-Paul – Running

Die Finanztransaktionssteuer bringt 100 Milliarden Steuereinnahmen

Posted in Deutschland, Gesellschaft, International, Kultur, Netzwelt, YouTube by Ramona on 13. März 2010

„Eine winzig kleine Steuer auf den Handel mit Finanzvermögen würde jährlich Milliarden Euro einbringen und könnte somit dazu beitragen, Armut und Hunger in der Welt zu bekämpfen, endlich etwas gegen gegen den Klimawandel zu tun und hierzulande soziale Gerechtigkeit zu schaffen“, säuselt Heike Makatsch in dem Video von dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac. Oder konkreter: Deren Kampagne „Gib deine Stimme für die Steuer gegen Armut jetzt„.

Konkret geht es um eine Steuer in Höhe von 0,05 Prozent auf alle Bankgeschäfte. 100 Milliarden Euro würde das im Jahr in die krisengeplagten Staatskassen bringen. Nun ist die Idee zu dem Clip von Maria von Heland nicht allein von ihr. Vielmehr geht sie auf die englische Initiative „Robin Hood Tax“ und Drehbuchautor und Mr. Bean-Erfinder Richard Curtis zurück. Zumindest in Deutschland zeugt es von einer neuen politischen Kultur, wenn sich Prominente über Videoclips so eindeutig zu einer bestimmten Forderung positionieren – vor allem wenn es um eine so linke Forderung geht wie die Besteuerung von Spekualitonsgeschäften.

Auch den Papst darf man durch den Kakao ziehen

Posted in Deutschland, Gesellschaft, Kultur by Peter Silie on 9. März 2010

Die Verfügungen der Polizei gegen das 2006 in München beim Christopher-Street-Day mitgeführte „Papamobil“ waren rechtswidrig. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof heute festgestellt und die Entscheidungen der Vorinstanz aufgehoben.

Die Kläger wollten am Christopher-Street-Day mit einem als „Papamobil“ bezeichneten LKW teilnehmen, auf dessen Ladefläche eine Puppe saß, auf deren Messgewand das doppelte Symbol für „männlich“ aufgestickt war. An den Seitenwänden des Lkw waren vier Plakate angebracht, auf denen jeweils Papst Benedikt XVI. zusammen mit kritischen Aussagen abgebildet war, unter anderem: „Homosexuelle Beziehungen sind zutiefst unmoralisch” und “Homosexualität ist eine schwere Sünde!”

Auf allen Bildern war der Papst, dem eine Aids-Schleife an die weiße Soutane angeheftet war, mit einem übergezogenen Kondom am kleinen Finger der rechten Hand zu sehen. Auf zweien der Bilder waren Mund und Augen des Papstes geschminkt sowie die unter dem Pileolus hervorragenden hervorragenden Haare gefärbt.

Die Polizei ging von der Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhaupts aus. Sie forderte die Verantwortlichen auf, die Papstpuppe unsichtbar auf der Ladefläche des Lkw zu verstauen und die Fotomontagen des Papstes zu entfernen. Das Strafverfahren gegen einen der Kläger hat die Staatsanwaltschaft eingestellt.

Anders als die Vorinstanz und die Polizei bewertete der Verwaltungsgerichtshof entsprechend der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts das „Papamobil“ als satirische Kritik, die von der Meinungsfreiheit des Art. 5 Abs. 1 Grundgesetz gedeckt gewesen sei.

Angesichts des Anlasses, bei dem der Lkw mitgeführt werden sollte, sowie der textlichen Aussagen auf den Plakaten sei von einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Einstellung der katholischen Kirche und ihrem Oberhaupt zu homosexuellen Lebensweisen auszugehen. Diese Kritik sei im Rahmen der öffentlichen Meinungsbildung hinzunehmen.

Auch die satirische Einkleidung erfülle noch nicht den Tatbestand der Schmähkritik, weil es den Klägern um eine Auseinandersetzung um die Sache und nicht nur darum gegangen sei, die auf den Bildern dargestellte Person verächtlich zu machen. Die satirische Verfremdung der Bilder des Papstes sei so deutlich zu erkennen, dass ein unvoreingenommenes und verständiges Publikum nicht zu der irrigen Einschätzung gelangen könne, der Papst sei homosexuell oder empfehle homosexuellen Personen den Gebrauch von Kondomen.

Daher setze sich im die Meinungsfreiheit der Kläger gegen das Persönlichkeitsrecht
des Papstes durch.

(Bayer. Verwaltungsgerichtshof, Urteile vom 8.3.2010, Aktenzeichen 10 B 09.1102 und 10 B 09.1837)

Russland schickt YouTube-Star zu Eurovision

Posted in International, Kultur, Netzwelt by Ramona on 8. März 2010

Die durch seine Internet-Videos berühmt gewordene Band von Pjotr Nalitsch wird Russland beim Eurovision Song Contest 2010 in Oslo vertreten. In der Nacht zum Montag stimmten dafür die meisten Fernseezuschauer, die Russlands Vorentscheidung live verfolgten. Die Entscheidung wurde auch von der zuständigen Profi-Jury bestätigt.

„Wir fühlten, dass wir gute Siegeschancen haben, denn wir sind in guter Form“, sagte Frontman Nalitsch RIA Novosti. Er glaube daran, dass auch in Oslo alles „gut“ sein werde. Das Musikkollektiv von „Pjotr Nalistch“ war 2007 bekannt geworden, als Hunderttausende Internetnutzer seinen selbst gedrehten Clip „Gitar“ auf YouTube angeklickt hatten.

via RIA Novosti (thx)

Guten Morgen!

Posted in International, Kultur, YouTube by Ramona on 7. März 2010

Ein Song geht um die Welt – One Love von Bob Marley

Die satirische Fastenpredigt von Bruder Barnabas

Posted in Deutschland, Kultur, YouTube by Ramona on 6. März 2010

Die satirische Fastenpredigt vom Münchner Starkbieranstich sorgt für einen Eklat. FDP-Chef Westerwelle sieht sich mit einem KZ-Wächter verglichen. Und Herr Westerwelle möchte nie wieder dort eingeladen werden. Nun, Bruder Barnabas sagt dem Herrn Westerwelle eine Regierungszeit von einem Jahr voraus. Wenn das stimmt wird man ihn sowieso nicht einladen.

Download Video

Guten Morgen!

Posted in Gesellschaft, Kultur, YouTube by Ramona on 28. Februar 2010