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Urteil im Ekelfleisch-Prozess

Posted in Deutschland by Ramona on 13. März 2010

Der ehemalige Kühlhausbetreiber aus Illertissen hatte massenhaft Schlachtabfälle umdeklariert und 313 Tonnen ungenießbares Fleisch verkauft. „Er wollte sich dadurch eine dauerhafte Einnahmequelle von erheblichem Umfang schaffen“, sagte die Vorsitzende Richterin. Das Landgericht Memmingen verurteilte ihn dafür am Freitag nach viermonatiger Verhandlung zu drei Jahren Haft. Die Verteidigung kündigte Revision an.

Auch unsere anderen leckeren Industrie-Lebensmittel sind nicht ohne Risiko (abgespeist, denn Etiketten lügen wie gedruckt).

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