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Erdbeben in Chile verkürzt die Tageslänge

Posted in International, Ratatouille by Ramona on 3. März 2010

Der NASA-Forscher Richard Gross und seine Kollegen haben ausgerechnet, dass das Beben die Tageslänge auf der Erde um 1,26 Mikrosekunden verkürzt hat. Zudem hat sich die Erdachse um rund acht Zentimeter verschoben. Das Forscherteam hatte sich der mathematischen Modelle bedient, die zur Ermittlung der Folgen des Erdbebens mit der Stärke 9,1 vom Jahr 2004 auf Sumatra angewendet worden waren. Die damalige Erderschütterung hatte die Tageslänge um 6,8 Mikrosekunden verkürzt und die Erdachse um rund sieben Zentimeter verschoben. Toll, da bin ich also nun früher auf der Arbeit als ich vermutet habe.

Laut Gross erklärt sich die schwächere Auswirkung des jüngsten Bebens auf die Erdachse mit seiner verhältnismäßigen Nähe zum Äquator sowie mit dem Umstand, dass der Herd des Bebens in einer geringeren Tiefe gelegen hatte. Die Wissenschaftler heben hervor, dass ihre Berechnungen anhand weiterer Angaben über das Erdbeben in Chile präzisiert werden können. Eine schöne Geschichte und kaum nachprüftbar.

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