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Die Briten wollen nackt scannen und Profile anlegen

Posted in International by Ramona on 3. Januar 2010

Der größte britische Flughafen-Betreiber BAA sei für das Profiling neben dem Nacktscannen denn er befürchtet, dass die 100.000 Pfund teuren Geräte fürs Nacktscannen die Abfertigung der Passagiere deutlich verlangsamen werde. Gordon Brown findet diesen Maßnahmenmix diesen gut. Und die Muslime sollen sich mal nicht so haben, sagt der Labour Abgeordneten Khalid Mahmood, denn die “Mehrheit der Täter bei den Terroranschlägen sind Muslime”.

Unterdessen bereitet man den nächsten Krieg vor, im Jemen. Denn, welch ein Glück, war der Nigerianer Umar Farouk Abdulmutallab im Jemen zur zur Terrorausbildung bei der al-Qaida, bevor in Detroit angeblich ein Flugzeug sprengen wollte. Premier Gordon Brown bezeichnet den Jemen als „Brutstätte und potentielles Rückzugsgebiet für Terroristen“. Erst einmal gibt es Geld für den Jemen, wahrscheinlich um die 60 Millionen Dollar. Spezialeinheiten der Briten und USA operieren schon im Jemen. Der Parlamentsabgeordnete Schawqi Al-Qadhi aus dem Jemen ist nicht so begeistert von den Plänen der USA. „Damit würden die USA al-Qaida einen großen Gefallen tun, denn dann können sie ihre gewalttätigen Aktionen als einen Kampf gegen ausländische Truppen verkaufen“.

Zur Zeit halten die Briten und die USA ihre Botschaft im Jemen lieber geschlossen, denn zu goß ist die Angst vor einem Anschlag.


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