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Wie jeder Banken enteignen kann

Posted in Deutschland, Gesellschaft by Ramona on 20. Oktober 2009
Geld

Die Rücknahme des Geldes in die persönliche Verfügungsgewalt kommt der Enteignung der Banken gleich. Foto: dpa

Was ist das Schlimmste was einer Bank passieren kann? Richtig, wenn man ihr das Geld weg nimmt. Wer sein Geld in die üblichen Fonds einzahlt, braucht sich nicht zu wundern, wenn es zur Finanzierung risikoreicher Wertpapiere missbraucht wird. Es gibt Alternativen. Die Berliner Lehrerin Christiane Jahnkow (47) hat sich kürzlich ihr Eigentum wieder angeeignet. Lange Zeit war es verschollen und hat möglicherweise ziemliche Schäden angerichtet. Das wollte Jahnkow nicht länger mitansehen. Also ging sie zur Berliner Volksbank und zu einer Bank in Bonn, wo ihre Mutter ein Konto unterhielt, und kündigte die Beteiligung an mehreren Investmentfonds.

Da war was los! Die Kundenberaterinnen redeten und gestikulierten. Denn für eine Bank gibt es nichts Schlimmeres, als ihr das Geld wegzunehmen. Die Lehrerin aber ließ sich nicht irritieren. Sie nahm die Euros und zahlte damit den noch offenen Kredit für die Eigentumswohnung ihrer Mutter ab. Schlau: Auch dafür bekommt die Bank nun keine Gebühren und Zinsen mehr. Doppelter Verlust für das Institut, doppelter Gewinn für Jahnkow.

via TAZ (THX) …weiterlesen

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