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Schweinegrippe: In höchster Warnstufe

Veröffentlicht in Deutschland von Ramona am 1. November 2009

Die weltweite Panikmache bei der „Schweinegrippe“ lässt sich laut Berliner Tagesspiegel so erklären:

Die fragwürdige Verquickung von öffentlichem Auftrag und privatem Geschäft ist Ergebnis des Forschungsdilemmas der Medizin. Weil die Regierungen kaum noch in die medizinische Forschung investieren, sind die Medizinwissenschaftler auf die Industrie angewiesen, um überhaupt forschen zu können. Im Ergebnis gibt es fast keine wirklich unabhängigen Experten. Auch von den 16 Mitgliedern der „Ständigen Impfkommission“ des Robert-Koch-Instituts haben nur vier keine Verbindungen zu Impfstoffherstellern. So konzentriert sich die Forschung auf die Bereiche, die kommerziellen Gewinn versprechen. Und heraus kommt eine Symbiose, bei der Forscher wie Manager das gleiche Interesse verfolgen: die praktische Anwendung ihrer Arbeitsergebnisse, notfalls auch ohne echten Notfall.

Würde man die Gelder in die Forschung der normalen saisonalen Grippe stecken, wäre damit mehr Menschen geholfen als bei dem jetzigen weltweiten Feldversuch. Aber das ist ja nicht im Sinne der Industrie. Wenn sich also die „Schweinegrippe“ als pandemischer Flop, ähnlich wie SARS herausstellt, wer glaubt denn der WHO noch in der Zukunft wenn es ein wirklich gefährliches Virus pandemischen Ausmaßes gibt?

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Eine Antwort

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  1. [...] mag ich diesen guten Artikel zu H1N1, wie glaubwürdig bleibt die WHO, wenn all ihre Pandemien sich als unrichtig [...]


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